Sonntag, 30. April 2017

Freiheit oder doch System?

Ich habe vor einiger Zeit ein Lied gefunden, das mich dazu gebracht hat, über meine eigene Freiheit nachzudenken. Es heißt "Frei" und wird von Michi Bauereiss gesungen.

"Ich bin gekommen um alles aufzugeben 
und wenn ich nicht gewinn verlier ich eben!
Ganz egal was kommt ich halt dagegen,
ich fackel alles ab und schrei:
ICH BIN FREI"

Weißt du, jeder möchte im Leben frei sein; er selbst sein. Aber nur den wenigsten gelingt es wirklich, da wir alle "gefangen" sind, ohne es überhaupt zu wissen. Und wenn wir doch mal einen Geistesblitz haben und es erkennen, dann akzeptieren wir es nicht und reden uns heraus. Der Mensch bildet sich nämlich tatsächlich ein, er wäre unabhängig und ein Individuum. In Wahrheit ist er aber nur ein Teil von einem System, das alle beherrscht und sie dazu zwingt, zu funktionieren. Schwäche zeigen darf man hier nicht. Du wirst mir jetzt vielleicht an dieser Stelle widersprechen und sagen, dass das nicht stimmt. Vielleicht hast du Recht, vielleicht aber auch nicht. Ich bin jedoch der Meinung, dass es stimmt. Wir leben in einem perfekt geplanten System und das ein Leben lang!

Donnerstag, 20. April 2017

Abschiedsbrief eines 24-Jährigen

Heute möchte ich über etwas schreiben, was mich sehr berührt hat. Es geht um einen Abschiedsbrief, den ein Mann vor einigen Jahren auf der Online-Plattform Reddit veröffentlicht hatte, nachdem er eine Krebsdiagnose erhielt. Gefunden habe ich diesen Beitrag durch FlowFinder, die ihn auch ins Deutsche übersetzt haben.

Ich denke, der Text spricht für sich, weshalb ich auch keine zusätzlichen Worte mehr daran verlieren werde. Hier, der Abschiedsbrief:
 
„Ich bin erst 24 Jahre alt, aber ich habe tatsächlich schon meine letzte Krawatte ausgesucht. Es ist die, die ich in ein paar Monaten zu meiner eigenen Beerdigung tragen werde. Sie passt vielleicht nicht zu meinem Anzug, aber ich glaube sie ist für den Anlass perfekt. Die Krebsdiagnose kam zu spät, als dass sie mir noch einen Funken Hoffnung auf ein langes Leben geben könnte, aber ich habe begriffen, dass Wichtigste am Tod ist es sicherzustellen, dass man durch seine Taten die Welt ein kleines Stückchen besser hinterlässt, als sie es war, bevor man existiert hat. So wie ich mein Leben bislang gelebt habe, wird mein Dasein, oder genauer gesagt der Verlust dessen, keinen Unterschied machen, weil ich bislang nichts Bedeutendes getan habe. Zuvor, haben so viele Dinge meinen Verstand eingenommen. Als ich jedoch erfuhr wie viel Zeit mir noch übrig blieb, wurde mir klar, was wirklich wichtig ist! Ich schreibe dir also aus einem egoistischen Grund. Ich möchte meinem Leben Sinn geben, indem ich das mit dir teile: 

Dienstag, 18. April 2017

Nutze dein Potential (#FlowFinder)


Ich habe vor einiger Zeit eine sehr interessante Seite entdeckt. Sie heißt FlowFinder und zielt darauf ab, sein eignens Potential zu nutzen. Gefunden habe ich diese Website anhand eines Fotos und seitdem vergöttere ich sie. In dem Foto, das ich gefunden habe, werden 100 einfache Ideen aufgelistet, die dich besser machen sollen. Natürlich muss man jetzt nicht alles erfüllen, was auf dieser Liste steht, aber es ist vieles dabei, was einem bei seiner eigenen Persönlichkeitsentwicklung weiterhilft.